DA SEIN_KLEINE BRÖTCHEN BACKEN



mit Ingke Günther & Jörg Wagner

17. bis 21. August 2021_Wittenberger Weg 1_40593 Düsseldorf

DI − DO 17. − 19. August 15 − 21 Uhr
Freitag 20. August 19 − 22 Uhr
Samstag 21. August 14 − 20 Uhr
Sonntag 22. August 12 − 18 Uhr

Herzliche Einladung zum Backen kleiner Brötchen.
Wir werden DA_SEIN. Wir werden tun, was man tut, wenn man
hier oder da ist: putzen, bauen, schreiben, warten, tanzen und
immer wieder backen. Wir werden da sein und freuen uns über
Euren und Ihren Besuch auf der Plattform Wiesencafé!

Ingke Günther und Jörg Wagner wohnen im August 2021 am
Wittenberger Weg.

www.schulkunst.org
www.zentrum-fuer-peripherie.org
jörg wagner, 11.08.21
 

Die TRÖDELEI



Schon lange bevor wir alle in den Stubenarrest geschickt wurden, haben wir mit unseren Kolleg*innen der gärtnerpflichten an Maßnahmen zur kollektiven Bedachtsamkeit gearbeitet.

Im Odenwald, konkreter in der als Cittaslow zertifizierten Gemeinde Michelstadt, wollte Die Trödelei gemeinsam mit der Bevölkerung Formen erquickender Entschleunigung erproben.

Seit einer Weile steckt die Welt jedoch kollektiv in den Hausschuhen. Ausgebremst. Auf Abstand. Zuhause.

Laut möchte man ausrufen: Rödeldrang statt Trödelzwang!

Aber unverdrossen sagen wir: Her mit dem positiv besetzten Schlendrian!

Nun beginnen wir. Noch nicht live und in Farbe, aber wir beginnen!

www.dietroedelei.de



jörg wagner, 17.03.21
 

rural exodus - FRISCH AUS DEM DRUCK



rural exodus

rural exodus

Ingke Günther * Jörg Wagner

48 Seiten, 21 × 28 cm, Softcover, fadengeheftet
Konzept, Umsetzung, Fotografie, Text: die Künstler*innen
Deutsch, Englisch
Erschienen im Oktober 2020 im Verlag Kettler, Dortmund
ISBN: 978-3-86206-851-7

Frühjahr 2020. Die Innenstädte sind verwaist. Alle Läden und Luken sind geschlossen. Urbanität macht Pause. Der Lockdown lässt die Bewegungs- radien kleiner werden. Ingke Günther und Jörg Wagner, bildende Künstler und Verfechter der Alltagskultur, haben eine Idee: Ein kleinformatiger Bautypus reagiert flexibel auf die neuen Herausforderungen. Kioske, um ihre innerstädtische Laufkundschaft gebracht, ziehen spontan aufs Land.

Günther und Wagner durchstreiften den ländlichen Raum in der unmittel-
baren Umgebung ihres Wohnortes. Ausflug für Ausflug wächst eine Foto- serie mit Kioskbehauptungen heran, für die Hochsitze und andere vorgefundene Kleinstarchitekturen zu Kiosken transformiert werden.
Mit Humor wird so einer beklemmenden Situation begegnet und das Lebendige, Versorgende und Subversive des Kioskphänomens gefeiert.

Die Publikation kann über den Verlag oder direkt über die Künstler*innen bezogen werden.

zum Verlag Kettler

mehr auf der Projektseite
jörg wagner, 20.11.20
 

Fehlertexte


Fehlertexte

Ein Projekt, das über das Thema „Fehler machen“ reflektiert.
Ein Projekt, das mit Kolleg*innen in Verbindung tritt.
Ein Projekt, das eine bestehende Sammlung mit eingereichten Texten verknüpft.

Zur Projektseite:
jörg wagner, 19.10.20
 

ACKERN


ackern

Performance von gärtnerpflichten

im Rahmen der Saisonale* im DA Kunsthaus Kloster Gravenhorst

Klosterstraße 10, 48477 Hörstel
am 22. August von 10 bis 18 Uhr durchgängig

„Wenn mein Tun ein Garten wäre, wie würde er wohl aussehen? Das ist die Frage. Das Bild dazu: Fünf tätige Menschen auf einer grünen Fläche. Fünf Menschen, die ackern. Sie ackern acht Stunden, sie stecken ihre Gefilde ab, sie versuchen sich im Garten. Sie entwerfen, errichten, pflegen, verwerfen, pausieren. Sie machen weiter, wacker immer weiter, denn sie glauben an den Bonsai, der auch ein Mammutbaum hätte werden können.“

Mit: Oliver Behnecke, Ingke Günther, Esther Steinbrecher, Jörg Wagner und Manuela Weichenrieder


Zur Seite des Kunsthauses: https://www.da-kunsthaus.de/da-goes-on/

Zu den gärtnerpflichten

jörg wagner, 02.09.20
 

rural exodus



rural exodus

April 2020. Unsere Innenstädte sind verwaist. Alle Läden und Luken sind geschlossen. Urbanität macht Pause.

Doch plötzlich lässt sich folgendes Phänomen beobachten:
Ein kleinformatiger Bautypus reagiert flexibel auf die neuen Herausforderungen. Kioske, um ihre innerstädtische Laufkundschaft gebracht, ziehen spontan aufs Land! Was in den letzten Tagen als Gerücht die Runde machte, lässt sich nun belegen. Ein erstes Büdchen wurde in den Weiten des mittelhessischen Ackerlandes ausfindig gemacht.

Das Frappierende: Das Verkaufsgehäuse hat sich den momentanen Bedingungen angepasst und den geforderten Sicherheitsabstand geschickt mit ins bauliche Konzept integriert.

mehr auf der Projektseite
jörg wagner, 09.04.20
 
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