Projektbereiche

Projekt Rheinschau

Ingke Günther und Katja v. Puttkamer

Alltagsbeobachtungen im UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal
Galerie Rheingold, Oberdiebach, 7. bis 21. November 2009

rheinschau


Zur Vernissage zeigen die Künstlerinnen einen umfänglichen Einblick in ihre Atelierarchive. Verbindendes Thema der versammelten Bildwelten ist eine Bezugnahme auf die Ästhetik der Alltagswelt. Katja von Puttkamer nimmt diese als installativ arbeitende Malerin und Ingke Günther mit Wortbildern und Collagen vor. Unterschiedliche Arbeitsserien ziehen aus den Regalen und Lagerorten der beiden Ateliers in die Galerie um - ältere Arbeiten versammeln sich dort neben neuen und zeigen sich im Werkkontext.

Im Verlauf der RHEINSCHAU verändert sich die Ausstellungssituation. Weitere Arbeiten, die den Fokus auf das Rheintal lenken, kommen hinzu. Wechselbezüge zum realen Umfeld, zu den bisherigen Arbeiten und den Arbeiten der beiden Künstlerinnen untereinander entstehen.

Während Ingke Günther Strophen aus dem bekannten Volkslied "Warum ist es am Rhein so schön?" in Ausschnitten an die Wand bringt, reagiert Katja von Puttkamer mit Gouachen, die bildhafte Antworten auf diese geläufige Frage finden. Großformatige "Dia-Guckis" aus Papier (K. v. Puttkamer) bieten einen konzentrierten Blick auf malerische Alltagsausschnitte und fordernd die Besucher zu realen Bildwechseln auf.


rheinschau Blick auf die rechte Stirnwand: Ingke Günther

rheinschau Detailansicht rechte Stirnwand: Ingke Günther

rheinschaurheinschau "Warum ist es am Rhein so schön?", große Längswand: Ingke Günther und Katja v. Puttkamer

rheinschau Detailansicht, Ingke Günther

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rheinschau Blick in den Raum, Tischsituation und "Dia-Guckis" aus Papier von Katja v. Puttkamer

rheinschau Stickgraphik: Ingke Günther, Gouachen: Katja v. Puttkamer

rheinschau Gouachen, Katja v. Puttkamer

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rheinschau "Dia-Guckis" mit auswechselbaren Gouachen

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